Erwartungswert, Varianz, Standardabweichung
Es gibt interessanterweise nur zwei Größen, die man braucht um eine recht gute Prognose für fast alle zufälligen Verteilungen des Universums anzugeben. Zum einen den Durchschnittswert ( = Erwartungswert ), zum anderen die Standardabweichung…
W.11.05 | Erwartungswert, Varianz, Standardabweichung – Rechenbeispiel 3
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Rechenbeispiele
Zu dieser Lerneinheit gibt es 3 gerechnete Beispiele mit Video.
Aufgabe 3
Eine Cafeteria bietet 50 Produkte im Preisbereich bis 10€ an, wovon 24% im Preisbereich bis 2€ liegen und 40% im Bereich von 2,01€ bis 6€. Bestimmen Sie den Erwartungswert und die Standardabweichung.
Es gibt interessanterweise nur zwei Größen, die man braucht um eine recht gute Prognose für fast alle zufälligen Verteilungen des Universums anzugeben. Zum einen den Durchschnittswert ( = Erwartungswert ), zum anderen die Standardabweichung ( = Streuung ). Die Varianz ist eigentlich nur das Quadrat der Standardabweichung und braucht man im Prinzip eigentlich nie. (Beim Berechnen erhält man zuerst die Varianz, zieht daraus die Wurzel und hat dann die wichtigere Standardabweichung).