Matrizengleichungen
Eine Matrizengleichung ist einfach eine Gleichung, in welcher die Unbekannte „X“ keine Zahl ist, sondern eine Matrix. Die auftauchenden Parameter „A“ und „B“ stehen dementsprechend ebenfalls nicht für Zahlen sondern für Matrizen. Es gibt de…
M.03.04 | Matrizengleichungen – Rechenbeispiel 1
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Rechenbeispiele
Zu dieser Lerneinheit gibt es 3 gerechnete Beispiele mit Video.
Aufgabe 1
Lösen Sie die folgenden Gleichungen nach der Matrix X auf. 2⋅A·X + 3⋅B = 4⋅(X−A)
Eine Matrizengleichung ist einfach eine Gleichung, in welcher die Unbekannte „X“ keine Zahl ist, sondern eine Matrix. Die auftauchenden Parameter „A“ und „B“ stehen dementsprechend ebenfalls nicht für Zahlen sondern für Matrizen. Es gibt de facto zum Schluss nur lineare Gleichungen (also am Ende kein „X²“ oder so), so dass die Vorgehensweise immer die gleiche ist: 1) Klammern auflösen, 2) alles mit „X“ nach links, alles ohne „X“ nach rechts, 3) auf der linken Seite „X“ ausklammern und anschließend nach „X“ auslösen. Es gibt bei Matrizengleichungen ein paar Rechenregeln die anders ablaufen als bei normalen Gleichungen (z.B. ist A*B nicht das Gleiche wie B*A). Diese „anderen“ Rechenregeln machen Matrizengleichungen „ungewöhnlich“. => Einfach ein paar Aufgaben rechnen, dann gewöhnt man sich dran.